Doku: „Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt“ – Gegenfrage.com

Doku: “Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt”

22. November 2009 von Bürgender

Die Dokumentationen von Guido Knopp kommen alles andere als sachlich daher und hetzen gegen den Nationalsozialismus, wie der Nationalsozialismus einst gegen die Sozialdemokratie. Im Internet kursiert ein neuer Film, der die Lücken in der Berichterstattung von Knopps Propagandawerken zu ergänzen versucht.

Der Film eines sogenannten Alphart Geyer (eine fiktive Person?) ist der dritte Teil einer Dokumentation namens “Der zweite dreißigjährige Krieg” und soll die Propagandafilme von Guido Knopp dem Titel zufolge nicht revidieren, sondern ergänzen. Dies macht den Film m.E. sehenswert. Der eine oder andere Kritiker wird sich zwar an der mangelnden Quellenvielfalt aufhängen, doch glänzt Knopp mit seinen Filmen ebenfalls nicht mit einer langen Liste an seriösen Quellen.

Wer als mündiger Bürger genau wissen möchte, wie Hitler seinerzeit tickte, der sollte keine gruseligen Knopp- und Schulbuchweisheiten konsumieren, sondern etwa “Mein Kampf” lesen. Da dieses Buch jedoch verboten wurde, bzw. nur stark zensiert und kommentiert erhältlich ist, muss man eben auf viele verschiedene Quellen wie etwa diese Dokumentation zurückgreifen. Wichtig: Ohne Vielfalt lässt sich keine eigene Meinung bilden.

Dies ist eine Dokumentation über die Kriegsschuldfrage des Zweiten Weltkrieges. Es werden vom Versailler Vertrag bis zum Kriegsende 1945 alle Feldzüge behandelt und in einem neuen Licht dargestellt. Viele Fakten stammen aus dem Buch “Der Krieg, der viele Väter hatte” von Gerd Schultze-Rhonhof. Entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung werden hier die Friedensangebote Hitlers und auch anderer Personen thematisiert und nicht, wie üblich, verschwiegen. Diese Dokumentation ist ein Muss für jeden Geschichtsinteressierten, den die wahren Hintergründe des Zweiten Weltkrieges interessieren. (Quelle: Archive.org)

Bei “Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt” handelt sich um eine freie Open-Source Dokumentation. Generell muss man alle Quellen zum Thema kritisch hinterfragen. Das gilt für sämtliche Dokumentationen (auch diese!) und Artikel aus unabhängigen Medien und sowieso aus der Mainstreampresse.

Auch das Bauchgefühl sollte mit entscheiden dürfen und man stellt sich die Frage: Waren die Briten, Franzosen und Amerikaner wirklich unsere Heilsbringer, die uns von einem totalitären Regime befreit haben? Schließlich sind es genau diese Länder, die unter ähnlichen Vorwänden bis heute fast im Jahrestakt souveräne Länder überfallen und diese um ihre Rohstoffe erleichtern. So oder so, die Geschichte wird immer vom Sieger geschrieben. Viel Spaß mit dem Film!

 

 

>>> Hier in guter Qualität downloaden (Empfehlung: 512Kb MPEG4, 402MB)

 

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