Mauerfall-Feiern 2014 Merkel vergrößerte das Wirkungsgebiet des systemischen Unrechtsstaates DDR

Der 25. Jahrestag des „Mauerfalls“ wurde „in diesem gedenkbesoffenen Land“ am Sonntag den 9. November 2014 partyhaft gefeiert. Die Bilder dieser Mauerfall-Feier ähnelten in gewisser Weise jenen Jubelbildern der ehemaligen DDR, als man dort bestimmte Jahrestage feiern ließ. Fähnchen schwenkend, denkunfähig, aber mit gleichgeschalteten Phrasen auf den Lippen, traten im Rahmen der Mauerfall-Party die politisch-korrekten Aktiv-Untertanen vor die Kamera und erklärten unter Tränen, wie sie sich die BRD-Freiheit vor 25 Jahren erkämpft hätten.

Die 1989 unbehelligt gebliebenen Massendemonstrationen, ohne vorherigen Abzug der Besatzungstruppen, mit der Forderung nach deutscher Einheit, der Durchbruch der Berliner Mauer, betrachteten viele Nationale seinerzeit schon skeptisch. Was fünfundvierzig Jahre von zwei Weltmächten und ihren Vasallen in West und Ost verhindert wurde, sollte plötzlich allein durch den Willen des Volkes kampflos über die Bühne gegangen sein? An dieses Märchen konnten eigentlich nur politisch naive Menschen glauben. Zwei Panzer hätten genügt, dem gerechtfertigten Widerstand ein brutales Ende zu bereiten. Warum aber geschah das nicht?

Die uns heute gezeigten Propaganda-Bilder, wie am 9. November 1989 die Massen durch die geöffneten Grenzübergänge strömten, sollen uns glauben machen, dass ein nach Freiheit dürstendes Volk es allein geschafft hätte, die Grenzen zu durchbrechen und die Unterdrückung abzuschütteln. Diese Sicht der Dinge ist leider nur Ausdruck der üblichen BRD-Lügenpropaganda. Selbst der an US-Hörigkeit kaum zu übertreffende Altkanzler Helmut Kohl gibt heute zu, dass hinter den Massendemonstrationen gelenkter Aufstand steckte: „Nach Meinung des Altbundeskanzlers Helmut Kohl war die DDR-Bürgerrechtsbewegung nur von marginaler Bedeutung für den Fall der Mauer. Hinter den Aktivisten vermutete er laut einem Bericht des SPIEGEL gar die Stasi.“[1]

Was war also damals der wirkliche Grund für die Grenzöffnung gewesen?

Das amerikanische Bankensystem stand vor dem Zusammenbruch. Es benötigte Geld, viel Geld. Das FED-System sollte für die nächsten zweihundert Jahre über die Runden gerettet werden. Dazu bedurfte es billiger Rohstoffreserven sowie billiger Arbeitskräfte. Die Kalkulation: Mit dem Zusammenbruch der DDR würde der gesamte Ostblock zusammenbrechen, da von Moskau keinerlei Widerstand zu befürchten war. Mit Gorbatschow hatten die heimlichen Weltenherrscher einen ihrer besten Leute an die Macht gebracht, der später nur noch von Jelzin an Verderbtheit übertroffen wurde. Von der DDR angefangen bis in den letzten Winkel Sibiriens sollte die Wall-Street im Zuge der geplanten Privatisierungen billigst an Rohstoffe und an unerschöpflich billige Arbeitskraftreserven gelangen.

Mit dem deutschen Volksvermögen der Ex-DDR hatte man ganz besonders Zynisches vor. Die DDR-Betriebe sollten über die von der Wall-Street erdachte Treuhand „anstoß-privatisiert“ werden. Im Zuge der sogenannten Privatisierungen (Ausschlachtungen) wurden etwa eine Billion D-Mark [2] für sogenannte Anstoßleistungen nach Übersee transferiert, womit das angeschlagene Bankensystem USraels zunächst gerettet wurde. Dafür wurde die Globalisierung benötigt.

In Wirklichkeit dürfte die Summe von einer Billion D-Mark an Tribut (Anstoßfinanzierungen) für sogenannte 1-Marks-Käufe, die aber dann ohne Geschäftsbetrieb geblieben sind und deshalb alle Beschäftigten brotlos wurden, noch weit höher gewesen sein, denn die Beweise wurden vernichtet oder unterliegen der Geheimhaltung, wie die WELT berichtete. „Das Treuhandarchiv zur Privatisierung ist noch immer nicht zugänglich, viele Verlagsarchive gelten als ‚verschollen‘, ‚verloren‘, ‚vernichtet‘ oder ’nicht übernommen‘. … Problematisch war allerdings auch die Rolle der Treuhand, die bei ihren schnellen Verkäufen nicht immer größten Wert auf Transparenz und Kompetenz legte: Absichtserklärungen der Käufer wurden nicht kontrolliert, Verstöße nicht sanktioniert. … also Auswirkungen der Globalisierung.“ [3]

Angestoßen wurde allerdings nichts für den Billionen-Tribut. Für total marode Firmen, die sozusagen nur noch auf dem Papier existierten, wurden aber trotzdem Millionen und Abermillionen an sogenannten Anstoßhilfen geleistet, ohne dass diese Firmen in ihrer Mehrzahl je in Betrieb genommen wurden und Menschen beschäftigt hätten. Am Ende summierten sich diese Tribut-Anstoßfinanzierungen für nichts also auf eine Billion D-Mark, der zugegebene Betrag.

Firmen, die noch nutzbar waren, wurden ebenfalls US-Gesellschaften für jeweils eine Mark abgegeben und dann mit vielen zusätzlichen Millionen und Milliarden Mark an Subventionen beglückt. Ein passendes Beispiel lieferte die Privatisierung der Buna-Werke im sächsischen Schkopau. Der amerikanische Konzern Dow-Chemical erhielt das Chemie-Kombinat Buna zum symbolischen Preis von einer Mark. Die Bundesregierung zahlte dann an Brüssel einen Extra-Betrag von 10 Milliarden Mark, der von Brüssel großzügig an das amerikanische Unternehmen zurücküberwiesen wurde. Von vormals 18.000 Mitarbeitern verblieben trotz der Milliarden-Leistung des deutschen Steuerzahlers nur noch etwas mehr als 2000 im Buna-Werk beschäftigt.

So musste der deutsche Steuerzahler im Rahmen der Wiedervereinigung nicht nur eine Billionen D-Mark zur Rettung des US-Bankensystems unter dem Vorwand der „Anstoßfinanzierungen“ nach Übersee übernehmen, sondern auch noch sein noch funktionsfähiges Volksvermögen abgeben, seine eigene Arbeitsplatz-Existenz zerstören. Und dafür durfte der BRD-Steuertrottel auch noch bezahlen – Beispiel Buna 10 Milliarden Mark. Der US-Konzern arbeitet seither ohne Risiko, erzielt mit einer Rumpfbelegschaft zu Niedrigstlöhnen Milliardengewinne, wurde aber von der Steuer befreit und erhält die benötigten Energieleistungen obendrein kostenfrei.

Detlev Karsten Rohwedder war als Direktor der Treuhand mit der Abwicklung des DDR-Volksvermögens als erster betraut. Er sperrte sich gegen die Übertragung deutschen Volksvermögens an die US-Hochfinanz. Am 1. April 1991 beendete eine Kugel sein Leben. Es sei die RAF gewesen, hieß es laut amtlichen Verlautbarungen, obwohl die RAF schon längst nicht mehr existierte. Seine Nachfolgerin hieß Birgit Breuel. Diese Dame war von einer regelrechten Privatisierungswut besessen. In nur drei Jahren „privatisierte“ sie mehr als 8000 Betriebe nach erwähntem Muster mit den „Anstoßfinanzierungen“ und sorgte damit für verarmte Landschaften. Sie blieb aber am Leben, mit gesegnetem Reichtum.

Nicht nur das, die BRD muss seit der Wiedervereinigung die überschüssig gedruckten Dollars, also die wertlosen Dollarmengen, aufkaufen. Damals mit D-Mark, heute mit Euro. Schon 1997 betrug das amerikanische Staatsdefizit erneut über fünf Billionen Dollar, das durch Dollar-Käufe der europäischen Notenbanken [4], in Wirklichkeit kaufte quasi nur die Bundesbank, mehr oder weniger ausgeglichen wurde. Der andere Teil wurde durch das internationale Handelsvolumen im Rahmen der Dollar-Leitwährung finanziert. Jedes Land muss seine internationalen Im- und Exporte in Dollar verrechnen, also mit guter eigener Währung Inflationsdollar kaufen.

Heute beträgt das US-Handelsdefizit bereits 16 Billionen Dollar. Da dieses gigantische Währungsdefizits nicht mehr ausreichend auf den internationalen Handel umgelegt werden kann, wegen der Abkoppelung der BRICS-Staaten vom Dollar, wurde jetzt das sogenannte Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU geschaffen. Die im Rahmen der Verträge anvisierten Strafzahlungen der Euro-Länder, hauptsächlich BRD, sollen das US-Haushaltsdefizit ausgleichen. Diese jederzeit einklagbaren Strafzahlungen wegen nichts, werden von anonymen Gerichten und anonymen Richtern verhängt, das jeweils verklagte Land hat kein Einspruchs- und Verteidigungsrecht. Außerdem raubt die Goldman-Sachs-EZB nunmehr in Form von Negativ-Zinsen das Ersparte der Deutschen. Andererseits können sich ja die sogenannten Märkte von der EZB jede Summe zu 0.05 Prozent (NULL) leihen. Diese Milliarden bis Billionen werden dann in den USA, wo die jüdische Notenbank (FED) gerade im Begriff ist, die Zinsen zu erhöhen, angelegt. So bezahlen wir mit Euro das Dollardefizit der Finanzhyänen in Übersee.

Die Bundeskanzlerin, die bis zum Mauerfall noch als offizielle Mauermord-Propagandistin (FDJ-Chefpropagandistin) unter Honecker tätig war, kultiviert natürlich die Lüge, die Deutschen der DDR hätten aus eigener Kraft den „Quell der Freiheit“ erreicht. In Wirklichkeit, wie erwähnt, war es die neue sowjetische Führung, die in Zusammenarbeit mit der jüdischen Lobby der USA den Zusammenbruch, gesteuert von Teilen des KGB, inszeniert hatte. Ziel war die Privatisierung des gesamten Ostblocks für die Wall Street, und in Deutschland sollte alles seinen Ausgangspunkt nehmen. Das ist übrigens kein Geheimnis, sondern schon seit langem bekannt: „KGB-Geheimdienstbericht. Einfluss auf die Wende. Die Autoren des Buches … nennen diese aktive Neuorientierung der für den KGB außerordentlich wichtigen ‚Gruppe Ljutsch‘ einen konkreten Anhaltspunkt dafür, dass die ‚Wende‘ in der DDR 1989 von sowjetischer Seite durch das KGB mitbetrieben wurde.“ [5]

Gorbatschow hatte sich längst mit USrael zur Gründung einer Weltregierung geeinigt, der national denkende Teil des KGB war machtpolitisch bereits ausgeschaltet worden. Bei seinem letzten Besuch in der DDR 1989 ließ Gorbatschow die Katze aus dem Sack, die DDR würde einstürzen, ließ er Honecker recht deutlich wissen: „Eine Aufzeichnung, die der BND am 5. Juni 1989 ans Kanzleramt und ausgewählte Ministerien schickte, bezieht sich auf ein wegweisendes Gespräch zwischen Gorbatschow und Honecker. Gorbatschow wollte damals sowjetische Truppen aus der DDR abziehen, Honecker protestierte. Doch der Moskauer Regent blieb laut BND-Akten hart: ‚Jedes Land trage für seine innere Sicherheit die alleinige und ausschließliche Verantwortung: Unter seiner Führung werde die Sowjetunion nicht intervenieren, um eine Partei bzw. Obrigkeit vor unzufriedenen Massen zu schützen‘.“ [6]

Putin war in der Wendezeit KGB-Offizier in Dresden und erbitterter Feind Gorbatschows, was heute von usraelischer Seite bestätigt wird. Putin wusste, dass mit dem Mauerfall nur der Vorwand zur Errichtung einer Weltregierung für die Weltfinanz geliefert werden sollte. Strobe Talbott fungierte unter US-Präsident Bill Clinton als Vize-Außenminister und „Manager der Konsequenzen des zusammengebrochenen Sowjet-Imperiums“. Talbott war sehr eng mit den jüdischen Machzentren verbunden, immer wieder im Präsidium des CFR tätig. Derselbe Talbott hebt in einem kürzlich erschienen Artikel für Politico hervor, dass es sich bei Putin um einen Erzfeind Gorbatschows handelt.“Putins politische Wurzeln reichen 25 Jahre zurück. Es war der Kampf zwischen sowjetischen Reformern und deren reaktionären Feinden.“ [7]

Während Russlands Präsident Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz von 2007 sein Konzept für eine Nationale Weltordnung vorstellte, wählte Gorbatschow internationale Auftritte, um für die EINE WELT (Weltregierung) zu werben. Putin argumentierte 2007 in München gegen diese EINE-WELT-Philosophie sehr eindeutig: „Aber was ist eigentlich eine monopolare Welt? Wie man diesen Terminus auch schmückt, am Ende bedeutet er praktisch nur eines: es gibt ein Zentrum der Macht, ein Zentrum der Stärke, ein Entscheidungs-Zentrum. … Das hat natürlich nichts mit Demokratie gemein. Weil Demokratie bekanntermaßen die Herrschaft der Mehrheit bedeutet, unter Berücksichtigung der Interessen und Meinungen der Minderheit. … Ich denke, dass für die heutige Welt das monopolare Modell nicht nur ungeeignet, sondern überhaupt unmöglich ist.“ [8]

Michail Gorbatschow trat noch am 19. Oktober 2011 im amerikanischen Lafayette College, eingeladen vom jüdischen Präsidenten Daniel H. Weiss, als Trommler für die EINE-WELT-Regierung im Rahmen des jüdischen „Oechsle Center of Global Education“ auf. Herr Weiss überschüttete den russischen Gast mit überschwänglichem Lob: „‚Transformation‘ ‚transformational‘, und ‚transformativ‘ sind Begriffe, die in Herrn Gorbatschows glabalistischem Lexikon einen festen Platz haben. Herr Gorbatschow steht für die Notwendigkeit, das derzeitige politisch-wirtschaftliche System der souveränen Staaten durch ein globalistisches, zentralisiertes System der ‚Neuen Weltordnung‘ zu ersetzen.“ [9]

Und so war Herr Gorbatschow auch von der Bundeskanzlerin zur „Mauerfall-Party“ 2014 eingeladen worden, wo er es nicht versäumte, die „Freiheit“ der Merkel-BRD zu loben. Eine Pflichtübung unternahm er allerdings auch, wohl aus persönlichen Bedenken heraus, denn Putin hat nicht gerade den größten Respekt vor ihm. Gorbatschow kritisierte den Westen wegen dessen aggressiver Politik gegenüber Russland in der Ukraine-Frage.

Wo sind also die ehemaligen DDR-Bürger nach dem Mauerfall gelandet, wie sieht ihre „Freiheit“ seither aus? Ganz einfach: Sie befinden sich in einem Land, das für eine falsche Meinungsäußerung, auch wenn sie inhaltlich richtig ist, lebenslange Freiheitsstrafen verhängt, wie der Fall Horst Mahler beweist. Mehr als 10.000 Menschen werden jährlich in der BRD wegen falscher politischer Meinungen verfolgt. Systembedienstete morden ausländische Menschen, nur um national denkende Menschen damit zu diskreditieren, wie der NSU-Fall beweist. Diese Art Unterdrückung der gegensätzlichen Meinungen hatte es in dieser Aggressionsform selbst im Unrechtsstaat DDR nicht gegeben. Der damals weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Publizist Johannes Gross sagte dazu: „Wir haben gottlob einen Rechtsstaat. Aber leider ist er nicht identisch mit dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.“[10]

Man kann wirklich sagen, dass in der BRD sozusagen alle Grundrechte, im Besonderen seit Merkels Machtergreifung, abgeschafft wurden. Der ehemalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender fand klare Worte für diese menschenfeindliche Entwicklung unter Merkel: „Brender beklagte im ZDF ein internes ‚Spitzelsystem, das davon lebt, dass Redakteure den Parteien Senderinterna zutragen‘. Brender sprach in diesem Zusammenhang von ‚Inoffiziellen Mitarbeitern‘ der Parteien, die ‚wirklich vergleichbar mit den IM der DDR‘ seien. Da sei ein ‚fein gesponnenes Netz von Abhängigkeiten‘ entstanden, ‚aus dem sich Karrierechancen, aber auch Verpflichtungen ableiten‘ ließen. Er selbst habe ‚versucht, solche Spione wenigstens von Posten mit echter Verantwortung fernzuhalten‘, sagte Brender.“ [11]

In der FAZ (Sonntagszeitung) konnte man dazu, wenn auch versteckt im Feuilleton, bemerkenswert offene Worte lesen: „Diktatur heute. Wie das Denken an den Universitäten abgeschafft wurde. … Wie die Stasi protokolliert das sogenannte Campusmanagement jede Regung der deutschen Studenten und protokolliert sie für alle Zeiten. Jedes konfuse Referat, jeder Dissens mit dem Dozenten, jede Abweichung vom vorgegebenen Pfad mindert die Karriereaussichten. … Die Universität als Schutzraum für sich entwickelnde, fragende, forschende Menschen wurde mit dem Bolognaprozess abgeschafft, so wie die DDR Freiheiten ihrer Universitäten abgeschafft hatte, sie aber weiter so nannte. Vorauseilender Gehorsam, eine Kernkompetenz der DDR, hat sich flächendeckend durchgesetzt. … Vom unabhängigen zum angepassten Denken, von der streitenden Demokratie zur Diktatur der Angepassten. … Doch anstatt sich zu schämen und etwas zu ändern, versteht die Bildungsministerin die Umfrage noch als Bestätigung. … Man hat in der alten BRD gern gelacht über die Rentnerdiktatur der DDR, über den greisen Honecker und das ebenso greise Politbüro, aber wenn man sich fünfundzwanzig Jahre später in Deutschland umsieht, dann bleibt einem das Lachen im Hals stecken.“ [12]

Die FAZ stellt also explizit fest, dass die BRD eine erweiterte DDR darstelle. Und was sagte die Kanzlerin zur ihrer damaligen DDR? „Die DDR war ein Unrechtsstaat.“ [13]

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Merkel und Konsorten haben mit ihrer „Diktatur“ auch das Geld der Deutschen mit Hilfe des EZB-Instruments dem Wall-Street-System von Goldman-Sachs/Rothschild übereignet. Sie rauben den Deutschen alles Erarbeitete für die sogenannten Euro- und Bankenrettungen. Sowohl die EU-Staaten wie auch die EU-Banken werden nämlich gedrängt, mit der Wall-Street „hochriskante Finanzgeschäfte“ (Wetten) abzuschließen, die von den Deutschen später bezahlt werden müssen. Das Kriminelle dabei ist, dass der Begriff „hochriskante Finanzgeschäfte“ verniedlichend ist, denn er impliziert, dass zumindest die Chance eines Gewinnes gegeben sei. Das ist falsch. Es handelt sich um ein Tributsystem, das von vornherein die Tributnehmer von der Wall-Street als Gewinner auszeichnet. Ohnehin dürfte es keiner Bank erlaubt sein, die Gelder ihrer Kunden mit „hochriskanten Finanzgeschäften“ zu vernichten. Doch die BRD erlaubte diese Finanzverbrechen per Gesetz, auf Verlangen der Mächtigen wie Goldman-Sachs.

Das Land der Deutschen wurde mit fremden Völkerschaften gefüllt, was bereits jetzt in einem“veritablen Bürgerkrieg“ gegen die Deutschen mündete und sich mittlerweile sogar als „Genozid“entpuppt hat. Weltbestseller Autor Akif Pirinçci spricht das deutlich aus: „Der Völkermord an den Deutschen hat begonnen“. [14] Und für den eigenen Genozid muss der noch lebendige und arbeitende Deutsche obendrein noch ordentlich bezahlen. Der Deutsche lässt sich seinen eigenen Untergang etwa 500 Milliarden Euro im Jahr kosten.

Weiterhin fröhliche Mauerfall-Feiern! 


1) spiegel.de, 09.11.2014
2) „… eintausend Milliarden D-Mark Anstoßfinanzierungen]… ist in den Taschen Raffgieriger gelandet.“ (Der Spiegel, 14/1997, S. 40)
3) Die Welt, LitWelt, 04.04.2009, S. 4
4) „Dies bedeutet, daß derzeit insgesamt 376 Mrd. Dollar an überschüssigen Reserven bei den nationalen Zentralbanken Europas lagern.“ (Die Welt, 17.5.1997, S.17). Wohlgemerkt, das war 1997. Heute ???, niemand spricht darüber.
5) FAZ, 16.09.1995 S. 4
6) Der Spiegel 42/12.10.2009
7) Politico.com, August 19, 2014
8) 43. Münchner Sicherheitskonferenz, 10. Februar 2007
9) Thenewamerican.com, Thursday, 03 November 2011
10) Capital Nr. 11/1994, S. 3
11) Die Welt, 22.02.2010, S. 23
12) Boris Pofalla, FAS, 09.11.2014, S. 37
13) FAZ.net, 08.11.2014
14) radiobremen.de, 6. April 2013

via http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus/12nja_merkel_weitete_ddr_auf_brd_aus.htm

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